Hello!


We are

URBAN INVENTION


we invent the urban place

In einer Welt in der immer mehr Menschen in Städten wohnen, finden die meisten Begegnungen im öffentlichen Raum statt. Aufgrund der wachsenden Bevölkerung jedoch wird dieser Raum zunehmend anonymer, unpersönlicher und funktionaler.

Wir hinterfragen den Alltag, analysieren Gegebenheiten und wollen mit einem spielerischen Ansatz kreative Wege finden, das Lebensgefühl in Städten zum Positiven zu verändern.

Wir wollen den öffentlichen Raum neu erfinden und ihm als Ort wieder eine Persönlichkeit geben.

We invent the urban place.


OK, und was macht ihr wirklich?

Wie Forscher begeben wir uns in den Lebensraum der Städter. Wir beobachten sie aufmerksam in ihrer natürlichen Umgebung: dem urbanen Raum. Beobachtungen werden genauestens dokumentiert, um die Ergebnisse im Labor objektiv bewerten zu können und somit Rückschlüsse auf das Leben im urbanen Raum zu ziehen. Dies dient als Basis für die Entwicklung neuer Handlungsweisen und Konzepte.

Auf Basis der in der Forschung gewonnen Erkenntnisse, entstehen immer neue Ideen und Konzepte. Es wird skizziert, gebaut, ausprobiert und auch wieder verworfen. So werden die wilden Konstrukte auf Herz und Nieren geprüft, um am Ende Ergebnisse zu erzielen, die von Qualität und Innovation geprägt sind.

Wir erfinden nicht nur Neues, wir sind auch Meister der Darstellung. Wir gehen ungewöhnliche aber wirkungsvolle Wege um zu überzeugen. Mit guten Kenntnissen von Techniken sowie ihrer Wirkung und dem Willen immer wieder neues zu schaffen, bilden dabei eine solide Basis.

Wir übersetzen die Bedürfnisse der Bewohner in die Sprache der Entscheider. Dabei kommt es auf den richtigen Ton an, ebenso wie auf die korrekte Interpretation des Gesagten und die Weitergabe der gewonnen Informationen. Wir vermitteln zwischen den Menschen im urbanen Raum.

Aber nicht nur zwischen den beteiligten Parteien muss übersetzt und vermittelt werden. Auch ein Produkt, eine Leistung hat seine eigene Sprache. So haben die Ergebnisse unserer Arbeit auch immer eine Aussage und eine Nachricht, die sie ihrem Empfänger vermittelt. Auf diese Weise können Werte wie Zusammenhalt, Respekt aber auch Wissen vermittelt werden, ohne auf Frontalunterricht zurückgreifen zu müssen.

Der urbane Raum ist ein spannendes Feld, indem noch viel für seine Bewohner getan und verändert werden kann. Neue Ideen entstehen in der Kommunikation, beim Teilen von Wissen, im Gespräch miteinander. In der Kombination aus unseren Erfahrungen und Ihrem Wissen, kann Großartiges entstehen.


Wer steckt dahinter?

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Amelie Künzler

Co-Founder of UI, Head of Product Development

Amelie Künzler studiert Gestaltung im Master an der HAWK Hildesheim. Ihr Fokus liegt vor allem im Bereich der Gestaltung und Entwicklung von Produkten sowie dem Designmanagement.


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CONCEPTION
CAD
PROTOTYPING

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Sandro Engel

Founder of UI, Head of Media 

Sandro hat seinen B.A. in Grafik-Design und Digitalen Medien an der HAWK in Hildesheim abgeschlossen und widmet sich nun im Master transmedialen Projekten.


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ART DIRECTION
INTERACTION DESIGN
MOTION/GRAPHIC DESIGN

Niklas

Niklas Schulze

Chief Technical Officer 

Niklas ist ein Programmier-As. Es gibt nichts, was er nicht mit ein paar Zeilen Code erschaffen könnte. Für den ActiWait ist er für die Software Architektur, das CMS und das Sicherheitssystem hinter den Kulissen zuständig.


DEV OPS
FULL STACK DEVELOPMENT
CODE KING




BLOON

BLOON ist ein dynamischer Lebensraum zwischen zwei Häusern. Genauer gesagt ein aufblasbarer Wohnballon in einer Baulücke. Der Zugang erfolgt über eine ausrangierte und umgebaute Telefonzelle, auf der die Blase schwebt. Die Bewohner leben in der halbtransparenten Blase auf einem Luftkissen in einem unvergleichlichen Raum.

BLOON interactive

Dieser besondere Raum wird durch ein interaktives Erlebnis erweitert, das schon vor dem Öffnen der Tür beginnt. Mit dem Smartphone wählen sich die Bewohner in das BLOON-WLAN ein und laden eigene Fotos hoch, um Zugang zu erhalten. Daraufhin erscheint ein Code, mit dem das Zahlenschloss und somit die Tür zu BLOON geöffnet werden kann. Die persönlichen Daten dienen hier als Zahlungsmittel, das “Pay with DATA” -Prinzip, und sind darüber hinaus Teil des Gesamterlebnis. Denn alle Fotos der vorherigen Bewohner werden lokal gespeichert und auf die „Haut“ der Wohn-Blase projiziert. Dieses Daten-Universum lässt sich über ein speziell entwickeltes Eingabemedium interaktiv erkunden. Durch die spielerische Interaktion mit diesem „Herzen“ von BLOON, bewegen die Bewohner die festgehaltenen Momente und Fotos aller bisherigen Besucher durch den Raum und erhalten so Einblicke in andere Lebenswelten. Die Haut wird zum Fenster. Diese Mensch-Architektur-Interaktion lädt BLOON kontinuierlich mit Emotionen und Erinnerungen seiner Bewohner auf und erweckt dadurch den Raum zu immer neuem Leben.

BLOONinteractive macht die digitalen Daten unseres Lebens greifbar. Der Wert persönlicher Momente, der Umgang mit persönlichen Daten und deren zukünftige Nutzungsmöglichkeiten werden im BLOON erfahrbar gemacht.

www.paywithdata.org




BLOON ist eine Kooperation zwischen Urban Invention, dem Fachbereichs Architektur an der HS Bochum und dem Lehrgebiet Interaction Design von Prof. Stefan Wölwer an der Fakultät Gestaltung der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) in Hildesheim. Basierend auf der Architektur-Idee der Studierenden aus Bochum, entwickelte Urban Invention zusammen mit Florian Schober und Finn Quoos das interaktive Konzept für BLOON

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Spiel mit dem Scheitern!

SisyFox weckt den Ehrgeiz, motiviert dazu von vorne zu beginnen und mobilisiert. Mit eigener Körperkraft muss ein 1,20m Ball in Bewegung versetzt werden, um SisyFox bei seiner Aufgabe zu helfen: Die berühmte Felskugel auf den Gipfel zu rollen.

SisyFox ist eine interaktive Installation, die für Events gemietet oder für Unternehmen gekauft werden kann.
Mehr Informationen gibt´s auf der Website:

www.sisyfox.com



ActiWait

Der ActiWait ist eine neue Generation von Ampel-Tastern. An einer Fußgänger-Ampel mit langen Rotphasen installiert, bietet er den Fußgängern die Möglichkeit langweilige Wartezeiten in eine positives Erlebnis umzuwandeln. Durch einen Touchscreen in der Oberschale des Tasters, können Menschen über die Straße hinweg miteinander interagieren.

Derzeit ist der ActiWait noch ein Prototyp. Hildesheim und Oberhausen sind die weltweit ersten Städte, in denen der ActiWait in geschützter Atmosphäre installiert und auf Herz und Nieren getestet wird. Nach einer erfolgreichen Prototyp-Phase soll eine Entwicklung zum Serienfertigen Produkt folgen.

Mit dem ActiWait wollen wir die Wartezeit an Fussgängerampeln auf der ganzen Welt unterhaltsam gestalten.


Der ActiWait schafft in erster Linie Sicherheit für die Wartenden an einer Ampel. Fußgänger und Fahrradfahrer werden auf eine spielerische Art und Weise dazu ermutigt, die Rotphase abzuwarten.

Der ActiWait bietet eine Plattform für Interaktion zwischen Menschen verschiedenster Religionen, Generationen und Herkunft. Seine intuitive Bedienung ermöglicht eine barrierefreie Kommunikation sich (noch) fremder Menschen.

Bei der Stärkung der Nahmobilität geht es vor allem um die Bereitstellung aktiver Angebote. Hier soll der ActiWait einen Beitrag leisten, um Menschen dazu zu motivieren, Alternativen zum Auto zu nutzen.

Durch die Bereitstellung eines attraktiven Angebots kann der ActiWait dazu beitragen, die Aufmerksamkeit von Besuchern zu lenken und ermöglicht so eine Wegführung der besonderen Art. Zudem können kritische Überwege entlastet werden, wenn der ActiWait im näheren Umfeld angebracht wird.

Durch den hochauflösenden Display können neben dem Internet-Hit „StreetPong“ weitere Inhalte dargestellt werden. Somit eröffnet der ActiWait die Möglichkeit regionale Nachrichten, Navigation,  Gewinnspiele, Stadt-Rallyes, Stadtinformationen und vieles mehr erlebbar zu machen.

In einer marktreifen Version soll der ActiWait um zusätzliche Funktionen ergänzt werden. So können zukünftig Ampelphasen visualisiert werden, ein Umgebungslicht-Sensor die Display-Helligkeit regulieren und auf Menschen mit Sehbehinderung aufmerksam gemacht werden. Zusätzlich ist eine Wi-Fi-Verbindung geplant, um Informationen und Applikationen schnell austauschen zu können.

partner


Bei der Realisierung unserer Projekte arbeiten wir eng mit Partnern aus der Industrie zusammen. So ist mittlerweile ein großartiges Team entstanden, welches einen stabilen und zuverlässigen Anker in allen relevanten Bereichen darstellt.


Das Embedded Linux Unternehmen Pengutronix liefert professionelle Dienstleistungen rund um den Einsatz von Linux für Industrieanwendungen. Unter der Leitung von Pengutronix wird die Hard- und Software für unseren Ampeltaster entwickelt. Da das Unternehmen seinen Sitz in Hildesheim hat, sind die Dienstwege kurz und die Hilfe ist groß.

Die Langmatz GmbH ist ein Unternehmen mit Sitz in Garmisch-Partenkirchen, das für die Märkte Energieversorgung, Telekommunikation und Verkehrstechnik innovative Systeme entwickelt, herstellt und vertreibt. Der Ampeltaster, auf den die eigens entwickelte Oberschale aufgesetzt wird, stammt von der Firma Langmatz. Sie ist ein wichtiger Partner in der Entwicklung der Oberschale, der Zusammenführung der Technik und in der Produktion des Prototyps.

Als eine der führenden deutschen Signalbaufirmen ist die SWARCO Traffic Systems GmbH auf die Planung, Konzeption und Realisation von intelligenten und innovativen Verkehrsmanagementsystemen spezialisiert. Sie unterstützt das Team in der Entwicklung des Prototypen und betreut die Pilot-Anlage in Oberhausen.


supporter


Für die Umsetzung unserer Projekte haben wir vielfältige Unterstützung. Einige Unternehmen und Institutionen helfen uns mit Technologien, Materialien und Know-How bei der Verwirklichung unserer Konzepte. Auf besondere Unterstützung in jeglicher Hinsicht konnten wir schon seit Projektbeginn von der Hochschule Hildesheim zählen.


Der Kurs „Urban Interactions“ unter der Leitung von Prof. Stefan Wölwer war Geburtsstädte des Projekts StreetPong.

Um das Projekt zu fördern und voranzutreiben unterstützte die Hochschule mit Fachwissen, Kontakten und finanziellen Mitteln. Daher ist die HAWK Hildesheim vom ersten Tag an ein wichtiger und zuverlässiger Unterstützer.

Von Anfang an bekamen wir wichtige Unterstützung von den Gründungs-Coachs Prof. Dr. Stephanie Rabbe und Prof. Dr. Christoph Kolbeck, um unsere Idee zur einem tragfähigen Geschäftsmodell zu entwickeln. Sie stellten unser Konzept auf feste Beine und stehen uns mit Rat, Tat und viel Know-How zur Seite.

Die Stadt unterstützte von Anfang an das Projekt und Mitarbeiter des Fachbereichs Tiefbau und Grün stehen dem Team mit Rat und Tat zur Seite. So stellt die Stadt eine Ampel für den Prototypen zur Verfügung und finanziert den Anbau der StreetPong Prototypen.

Die Hildesheim Marketing GmbH unterstützt das StreetPong Team bei der Kommunikation mit der lokalen Politik, in Fragen der Publicity und stellt Kontakte zu weiteren Städten und finanzielle Mittel zur Verfügung.

Im Jahr 2013 durfte das Team auf der Tagung des Bundes City- und Stadtmarketing Deutschland (BCSD) sprechen und bekam dafür eine Auszeichnung für den besten Redebeitrag.


Karo Electronics

Ka-Ro electronics GmbH entwickelt und vertreibt weltweit Computer-on-Modules (CoMs): kleine, leistungsfähige Computer, die in vielen verschiedenen Anwendungsbereichen eingesetzt werden, z.B. in der Medizintechnik, in der Meß- und Prüftechnik oder in digitalen Anzeigetafeln. Die Stärke des Unternehmens aus Aachen liegt darin, besonders kleine Formfaktoren bei gleichzeitig skalierbarer Rechenleistung bauen zu können. Das Unternehmen unterstütz uns durch Bereitstellung von Base-Boards für den ActiWait.

Story


Die Geschichte von URBAN INVENTION startete mit einer Idee, die so einfach wie faszinierend war: Ein Ampeltaster an dem man von der einen zur anderen Straßenseite spielen kann! Ein Video das zeigen sollte, wie das ganze funktioniert, ging um die Welt und begeisterte Millionen Menschen.

So startete unsere Geschichte..


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Die Idee eines smarten Ampeltasters ist in der HAWK Hildesheim im Seminar „Interaktive Medien II“ von Prof. Stefan Wölwer entstanden. Im Themengebiet „Urban Interaction“, wurde nach Schnittstellen zwischen Design und Technik im öffentlichem Raum gesucht. Das Warten an der Ampel vor der Hochschule war der Auslöser des Konzeptes. Zwei Ampeltaster, mit Touchscreens ausgestattet und drahtlos miteinander verbunden, bilden eine Plattform auf der zwischenmenschliche Kommunikation stattfinden kann.


Visualisiert wurde die Projektidee 2012 mit einem kleinen Videoclip, in dem die Situation täuschend echt simuliert wurde. Tatsächlich war die Video-Präsentation eine perfekt gemachte Synthese von Animation und Realbild. Die Simulation ist am Rechner entwickelt und auf die mit Green Screen gefilmte Ampel projiziert worden.

 

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Die weltweite Resonanz mit mehr als 4 Millionen Klicks auf das Video macht deutlich, auf welch fruchtbaren Boden die Idee fiel. Auf verschiedenen Video-Portalen, bei Facebook,via E-Mail und weiteren Medien überrollte eine unglaubliche Welle an Reaktionen, Kommentaren und Ideen zu StreetPong. Die eine Hälfte hielt uns für verrückt, die andere wollte am liebsten sofort an die Ampel und spielen. Von Frankreich bis China, von Norwegen bis Südamerika wurden wir von Menschen kontaktiert, die den Taster auch zu sich in die Stadt holen wollten.


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Der kleine Videoclip mit einer absolut echt wirkenden Simulation des Spiels war der Beginn einer zweijährigen Entwicklungszeit. Mit Hilfe unserer Partner konnten technische Hürden wie die Funk-Verbindung oder der Anschluss an das Ampel-System überwunden werden. Es wurden speziell auf den ActiWait zugeschnitten Platinen gefertigt und von Hand bestückt. Der neue Deckel für den Taster wurde in CAD neu aufgebaut, bekam ein eigenes Design und wurde speziell auf alle Bauteile angepasst. Im 3D Druck und von Hand wurden zahlreiche Modelle gefertigt, um die ideale Form des Deckels zu finden.


weltpremiere

Die Weltpremiere von StreetPong war spannender Moment. Nach zwei Jahren der Entwicklung, wurde der Taster erstmals an einer Ampel angebracht und getestet. Die Test-Phase ist vorbei und war ein voller Erfolg! Die gewonnene Erkenntnisse sollen den Weg zu einem Produkt ebnen, das international marktfähig ist und überall auf der ganzen Welt das Bild von Städten maßgeblich verändert.


Die Beobachtungen während der ersten Testphase wurden jeden Tag zwischen 07.00 – 18.00 Uhr durchgeführt.Befragt wurden Passanten und Nutzer des ActiWait, ebenso wurden Video-Beobachtungen durchgeführt und im Anschluss ausgewertet. Eine externe Sicherheitseinschätzung durch ein Ingenieurbüro floss ebenso in die Statistik mit ein. Das Ergebnis ist in allen Bereichen positiv ausgefallen, besonders der Rückgang der Rotläufer von 60 auf 11 Personen am Tag zeigt deutlich, wie mit einem spielerischem Ansatz Sicherheit erzeugt werden kann.



Nach ersten Schritten in die richtige Richtung wollen wir mit Urban Invention noch weiter in den urbanen Raum vordringen. Wir wollen alltägliche Situationen durchleuchten und mit spielerischem Ansatz nützliche Konzepte mit sozialen Werten schaffen.

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, den Raum, an dem heutzutage und zukünftig die meisten Menschen leben, durch besondere Erlebnisse wieder Persönlichkeit zu geben.



Awards


Das Projekt StreetPong begeisterte nicht nur uns, sondern die Idee kam auch bei anderen so gut an, dass wir einige Preise und Wettbewerbe damit gewinnen konnten. So räumten wir z.B. den zweiten Platz beim Innovate Award und dem TZH Gründerpreis ab und wurden mit dem Annual Multimedia Preis, sowie dem ersten Platz beim Lovie Award in London ausgezeichnet.



CeBIT Innovation Award

ELEKTRONIK Produkt des Jahres
Kultur- und Kreativpiloten
Durchstarter
Annual Multimedia
Idee des Jahres
The Lovie Awards
Innovate Award Osnabrück
TZH Hildesheim
Zukunftspreis Kommunikation

Konferenzen


Wir hatten die Ehre, in den letzten Jahren an einigen Konferenzen teilnehmen zu dürfen. Darunter war u.a. die „urban IxD“ Summerschool in Croatien, die Interaction-Design im urbanen Kontext thematisierte. Darüber hinaus wurden wir zu einigen Veranstaltungen als Speaker eingeladen und präsentierten u.a. bei der Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland.


This Happened
Fuchsbau Festival
Bosch
PLAY15
bcsd
Festival der Utopie
HAckover

UrbanIxD

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